Hopfen-Gülletrac

Eine Innovation der Umwelt zu Liebe

Mitte 2016 soll die neue Gülleverordnung in Kraft treten und bringt eine Reihe von Änderungen mit sich.
Ziel ist dabei ist es, irgendwann nur noch eine unverzügliche, bodennahe Ausbringung zu erreichen.
Auch im Hopfenbau gelten diese Regelungen dann.

Wir haben daher vorrangig für den Hopfenbau den Gülletrac entwickelt, der dafür sorgt, dass Gülle durch 6 Injektoren direkt, ohne Gerüche und Stickstoff-Verlust in den wurzelnahen Bodenbereich eingebracht wird.
Die zum Schluss angebrachte Scheibenegge erzeugt eine optimale Vermischung der Gülle mit dem Boden.
Ausgelöst durch die Vierrad-Lenkung überzeugt das 2,10m breite Fahrzeug mit seiner extremen We digkeit.
Das höhenverstellbare Ansaugrohr kann bequem von der Kabine aus bedient werden, während die Breitreifen einen geringen Bodendruck garantieren.

Unser Fahrzeug wird hauptsächlich im Verleihsystem angeboten- gerne auch mit einem geschulten und erfahrenen Fahrer.
Bei Interesse setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung- wir vereinbaren dann gerne eine Termin mit Ihnen.

Wussten Sie, dass die bodennahe Gülleausbringung im Rahmen der bayerischen Agrarumweltmaßnahmen (KULAP) gefördert wird? Jetzt informieren!

Ideal für die engen Platzverhältnisse im Hopfengarten geeignet, ist unser Hopfen-Gülletrac. Auf einem Trägerfahrzeug der Firma Fuß Spezialfahrzeugbau wurde ein Gülletank mit 5000 Liter Volumen aufgebaut. Das schmale Gefährt mit lenkbarer Vorder- und Hinterachse ist äußerst wendig und macht nich einmal vor dem Bifang mit schrägen Masten Halt!

Durch das höhenverstellbare Ansaugrohr kann der Gülletank bequem von der Kabine aus befüllt werden.

Ein Schneidkasten am Ausgang des Gülletanks stellt sicher, dass auch faserreiches Material ohne Probleme befördert werden kann. Die Schläuche führen zu 6 Injektoren, welche den organischen Dünger direkt in die Erde einbringen.

Die Scheibenegge hinter den Injektoren vermischt das ausgebrachte Substrat unverzüglich mit dem Boden. Geruchs- und Ammoniakemissionen werden dadurch soweit wie möglich verhindert.